Zeit für einen Paradigmenwechsel im Employer Branding. Mit Haltung zum Erfolg.

Employer Standing Experte Frank vor historischer Kulisse des Idsteiner Schlosses

Eine Gedanke für alle, die den Herausforderungen des Arbeitsmarktes die Stirn bieten wollen: Fachkräftemangel, Überalterung der Belegschaft, Generationswechsel, Digitalisierung und mit all dem einhergehend ein Kulturwandel in der Arbeitswelt. Wie die Überschrift auch heißt, gerungen wird mit derselben erfolgskritischen Aufgabe: leistungsbereite, gut ausgebildete Mitarbeitende gewinnen und binden.

In diesem Zusammenhang empfehlen vermeintliche Experten Employer Branding als strategischen Lösungsansatz. Das ist sicher gut gemeint, doch überwiegend nicht gut gemacht, wie die Praxis der letzten 20 Jahre zeigt. In den meisten Projekten stand nämlich nur die professionelle Außendarstellung im Fokus. Diese trägt allerdings – außer ein paar gut formulierter Versprechen – kaum etwas zur Umsetzung der Strategie bei.
In Bezug auf die Bewerbungs-, Einstellungs- und Arbeitsrealtität ist das alles andere als zielführend. Immer wieder entdecken wir bei Employer Branding Projekten Optimierungspotenziale in puncto Anwerbung, Auswahl, Onboarding sowie in der Mitarbeiterführung und -entwicklung. Erstaunlicherweise werden anschließend Websites regelmäßig aufpoliert, interne Prozesse und die Grundlagen einer kollegialen Zusammenarbeit jedoch weitestgehend ausgeblendet.

Daher lautet unsere Botschaft an alle Unternehmenslenker, die ernsthaft an der Eigenmotivation und Leistungsfähigkeit ihrer wichtigsten Akteure interessiert sind:

Lassen Sie gut gemeintes Employer Branding hinter sich und zeigen Sie Employer Standing, bei dem Selbstwirksamkeit und anhaltender Erfolg vor allem eine Frage der Haltung sind.


Sagen Sie nicht, Sie wären nun nicht neugierig geworden:

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    Unser OnePager visualisiert das Konzept Employer Standing in vier Schritten.
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    Im persönlichen Kontakt lässt es sich am besten über die neue Art, Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, reden.